Der Blick zurück, aber vor allem nach vorne – Frohes schaffen!?

Der stille Blick zurück

Haben Sie persönlich schon auf das Jahr 2017 zurückgeschaut?

Zum Ende und Beginn eines jeden Jahres, bietet es sich an zu reflektieren. Die typischen W Fragen: Was lief gut, was weniger? Welche Ziele habe ich für 2018? Was kann ich wie verändern? Will ich das überhaupt?

Dafür bietet sich ein Austausch an. Das geht aber nicht im Alleingang. Dafür ist ein Sparringsparnter ein idealer Beteiligter.

Ein Jahresanfang ist immer auch ein Neubeginn

Doch, was macht Sparring denn eigentlich?

Sparring ist keine Beratung, kein Training, kein Coaching – Sparring ist mehr.

  1. Sparring PartnerSparring (engl. spar with someone „sich mit jemandem auseinandersetzen“)Sparringspartner in der Wirtschaft. Hier wird er regelmäßig für Coaches und Mentoren sowie für Trainer verwendet, die mit dem Coachee bzw. Mentee in eine Übungssituation gelangen. Diese Form des Trainings ist üblich für die Vorbereitung auf neue, schwierigere Aufgaben. (Quelle Wikipedia)Sparring Partner dient seinem Partner zur Gewinnung von neuen Erkenntnissen, um sein Mindset zu vergrößern. Ziel des Sparrings ist es auch Sie herauszufordern, zu provozieren und zu stärken.
  2. Denn erfolgreiche Unternehmer/n entstehen nicht von alleine. Sie sind das Ergebnis klarer Führung. Durch sie wird ein Umfeld geschaffen, das Sie erfolgreich arbeiten und hervorragende Ergebnisse produzieren lässt. Professionelle Unternehmer wissen um ihre Verantwortung und tun alles dafür, kontinuierlich erfolgreicher zu werden und zu bleiben. Das geht nicht ohne fundierten Austausch auf Augenhöhe. Ohne diesen Blick von außen schmoren Sie irgendwann nur im eigenen Saft. Zudem tut ein professioneller Sparringspartner gut, der sich mit genau diesen Themen auskennt und gemeinsam voran denkt.Persönlich, progressiv, konspirativ. Sparring eben – Profis unter sich.
  3. Die Situation bestimmt die Häufigkeit

Das klingt nach viel Arbeit!

Ist es auch. Es wird Ihnen nichts geschenkt! Der Weg dahin macht sogar auch Freude – und doch verlangt er Ihnen einiges ab. Sie dürfen möglicherweise sogar die eigene Komfortzone überschreiten, besser noch Sie tun es! Sogar der „Gegenwind“ gehört dazu. Sie wollen die Themen doch ernsthaft angehen, oder?

Aber – es lohnt sich den Weg zu gehen. Das ist hart. Aber nötig. Am Ziel angekommen stehen vor allem:

Dem Leidensdruck entkommen, Freiheit und Freizeit zu haben, zu machen was Sie möchten, Leiten statt Leiden, Sein oder nicht sein? Den (Top)Manager wollen selbst bestimmen!

Welch ein schöner Zustand!

Und was bewegt Sie?

Ich freue mich, das mit Ihnen auch in 2018 zu erreichen!

Thomas Rätscher